Marie Giroux - Mezzosopran

"Sie hat das französische Etwas in der Stimme, sie kann sowohl klassisch singen, als auch Chanson. Sie wirft intensive Blicke aus dunklen Augen ins Publikum und bildet ,Die kulturelle Ausnahme" (Chansonprogramm Cocorico)

"Marie Giroux und ihr Klavierbegleiter Karl Henn präsentieren auserlesenes, französisches Liedgut jenseits der Standards von Brel bis Aznavour. Serge Lamas, Michel Polnareff oder Claude François heißen ihre Großen. Da schaut der Schlager oft um die Ecke, auch wenn die wildmähnige Chanteuse, das mit Charme und klassisch geschultem Mezzosopran, sehr gut zu kaschieren weiß." (Chansonprogramm)

"Marie Giroux ist nicht nur eine sehr hübsche Ausgabe dieser Märchenfigur (Aschenputel), sondern hat auch eine wunderschöne samtige Mezzosopranstimme."(Oper Cenerentola von Rossini)

"Eminent farbenreich sang die Mezzosopranistin Marie Giroux die Angelina: ihre suggestiv gesungene, mit flammenden Koloraturen durchwirkte Arie „Non piu mesta“, war der fesselnde Höhepunkt der Aufführung" (Oper Cenerentola von Rossini)

"Die „Arie der Lucy“ strich Weill vor der Uraufführung aus der „Dreigroschenoper“ weil sie die stimmlichen Fähigkeiten der Damaligen Darstellerin Kate Kühl überstieg. In der Kulturbrauerei singt Marie Giroux die Wahnsinnsarien-Parodie mit großer Operngeste und Krafftvolle Stimme." (die Dreigroschenoper von Kurt Weill)

"Marie Giroux, die mit ihrem französischen Akzent der Rolle der Christine besondere Glaubwürdigkeit verlieh, fühlte sich in ihrem stimmungsvollen und gefühlsbeladenen Part bestens zu Hause. Mit ihrem Charm und ihrer wunderbaren Stimme eroberte Sie das Herz des Publikums in Sturm." (das Phantom der Oper)